Urlaub mit Hund auf Usedom – so werden die Ferien noch entspannter

Die Urlaubsplanung kann viele Menschen vor eine große Herausforderung stellen. Dies gilt unter anderem (und vor allem) dann, wenn ein Hund mit zur Familie gehört. Im Gegensatz zu einer Katze, die es meist liebt, in ihrem eigenen Reich zu bleiben, möchte der Hund gern bei seinem Herrchen bzw. Frauchen bleiben.

Mit ein wenig Feingefühl, Recherche und Planung steht genau diesem Wunsch nichts im Wege. Wer sich schon frühzeitig mit den Details rund um den nächsten Urlaub befasst, spart sich oft viel Stress und schafft die Grundlage für entspannte Ferien für alle Beteiligten. 

Viele Hundebesitzer haben sich im Laufe der letzten Jahre unter anderem in die Insel Usedom im Norden Deutschlands verliebt. Kein Wunder! Hier findet sich alles, was Hund und Herrchen/ Frauchen glücklich macht: lange Spazierstrecken, eine tolle Landschaft und eine tierfreundliche Umgebung! Die folgenden Punkte sollten beim Usedom Urlaub mit Hund beachtet werden.  

Die Anreise 

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, die Insel Usedom mit dem Hund zu erreichen. Wer mit dem Auto anreist, kann sich zwischen zwei verschiedenen Brückenwegen entscheiden. Alternativ stehen auch verschiedene Zug- und sogar Flugverbindungen zur Verfügung. Letztere fallen für viele Hundebesitzer aus, da die Tiere für die Dauer des Fluges von ihnen getrennt werden.  

Unterkünfte für Hunde 

Da Usedom im Allgemeinen als „sehr hundefreundlich“ bezeichnet werden kann, ist es meist nicht schwer, eine passende Unterkunft für die Dauer des Urlaubs zu finden. Ferienhäuser, Ferienwohnungen und sogar Hotels heißen die vierbeinigen Urlauber oft gern willkommen.

Meist muss hier dann ein Zuschlag für das mitreisende Tier bezahlt werden. Um vor Ort nicht auf die Suche gehen zu müssen, kann natürlich schon von zu Hause aus nach der passenden Unterkunft gesucht werden. Viele Portale geben als Suchkriterium „Haustiere erlaubt“ an.  

Video: Insel USEDOM | Ostsee Urlaub 2020 mit GoPro und Drohne

Achtung! Leinenpflicht auf Usedom 

Wer Usedom als Ziel für seinen Urlaub gewählt hat, sollte wissen, dass auf der Insel Leinenpflicht herrscht. Diese bezieht sich unter anderem sowohl auf die Strände als auch auf die anderen Teile der Insel.

Zur Hauptsaison (vom 1. Mai bis zum 30. September) sind die Hundestrände für die vierbeinigen Gäste offen. Hier wird die Leinenpflicht – je nach Strand – oft auch ein wenig „flexibler“ gehandhabt. Am sinnvollsten ist es, sich vor Ort zu erkundigen.

Zur Nebensaison und bei wenig Betrieb, kann der gesamte Küstenabschnitt zum Gassigehen genutzt werden.  

Ein Blick auf die Wetterkarte 

Usedom eignet sich unter anderem vor allem wegen seiner charakteristischen Wetterbedingungen als perfektes Reiseziel für Menschen mit Hund. Die Sommer sind nicht zu heiß, die Winter (zumindest meist) nicht zu ungemütlich.  

Natürlich gibt es keine Garantie, dass manche Wetterextreme nicht auch in Usedom zuschlagen können. Jedoch werden auch hier Lösungen angeboten! Falls die Hitze einmal überhandnehmen sollte, bietet Usedom viele Strände und Bäder, die zu einer Abkühlung einladen.  

Welche Hundestrände auf Usedom sind besonders beliebt? 

Auf der Suche nach Hundestränden kommen Tierbesitzer auf Usedom auf ihre Kosten. Insgesamt warten hier elf Strandabschnitte dieser Art auf ihre Besucher. Einer der beliebtesten und schönsten Hundestrände auf Usedom ist der Hundestrand Ückeritz.

Die Location zeichnet sich durch weißen Sand und eine Breite von 50 Metern aus und bietet so viel Platz zum Toben. Das Gelände fällt leicht ab und reicht dann auf angenehme Weise in die Ostsee hinein. Weitere beliebte Ausflugsziele sind unter anderem Trassenheide, Zempin, Peenemünde und Karlshagen.  

Spaziergänge mit dem Hund auf Usedom 

Lust auf kurze und lange Spaziergänge? Kein Problem! Die angelegten Wanderwege bieten eine ruhige und idyllische Atmosphäre, die zum Entspannen einlädt.

Der Hund wird hier „ganz nebenbei“ mit zahlreichen Eindrücken konfrontiert – ebenso wie die Besitzer.

Vor allem die älteste und längste Seebrücke Usedoms ist hier – entweder mit oder ohne Hund – einen Besuch wert. Der entsprechende Weg auf der Seebrücke selbst ist mehr als 500 Meter lang, während die Geschäfte und Restaurants der Umgebung zum Shoppen und Verweilen einladen.

Ein weiteres, beliebtes Ausflugsziel: der Wolgastsee. Hier dauert eine Runde um den See circa eine Stunde – unter anderem geht es beim Spazierengehen vorbei an Buchenwäldern und Moorinseln. Parkmöglichkeiten in der Nähe des Sees stehen ebenfalls ausreichend zur Verfügung.    

Essen gehen mit Hund auf Usedom 

Prinzipiell stellt es auf Usedom in den allermeisten Fällen kein Problem dar, den Hund mitzunehmen. Vorsichtshalber ist es dennoch ratsam, sich im Vorfeld telefonisch beim Restaurant der Wahl zu erkundigen, ob es erlaubt ist, den Vierbeiner zum Essen mitzubringen.

Generell gilt: im Süden der Insel laden viele Restaurants und Cafés zum Auswärtsessen ein, während der Norden eher für Selbstversorger geeignet ist.  

Abschließende Tipps 

Wie bereits erwähnt, handelt es sich bei der Insel Usedom um einen der hundefreundlichsten Touristen Hot Spots überhaupt. Wer sich dafür interessiert, die „schönsten Wochen des Jahres“ hier zu verbringen, sollte unter anderem:

  • rechtzeitig planen
  • Infos zu Hundestränden und deren Lage auf der Insel einholen
  • Erfahrungen zu den verschiedenen Unterkünften im Internet nachlesen und diese miteinander vergleichen
  • checken, ob bzw. inwieweit der eigene Hund das Auto- oder Zugfahren verträgt
  • gegebenenfalls auch die Anreise mit dem Flugzeug in Erwägung ziehen
  • darauf achten, alle wichtigen „Accessoires“ aus der Reiseapotheke mitzunehmen. (Auch Vierbeiner können im Urlaub krank werden.)

So perfekt vorbereitet, steht einem entspannten Urlaub auf Usedom sicherlich nichts mehr im Wege.  

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